Würzburg ist bekannt für seine Bausünden. Selbst der HB-Reiseführer betitelt das Kapitel über die Stadt mit "Barock, Bomben und Bausünden".

Viele überregionale Medien wie die ARD, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau oder der Bayerische Staatsanzeiger berichten regelmässig über den Abbruch denkmalgeschützer Bauten oder über störende Großprojekte im Umfeld bedeutender Kunstdenkmäler.

Da diese Form der Kritik in Würzburg keine Handlungsänderungen zur Folge hat, machen wir Protest auf unsere Art. Wählen Sie im Menue links, welche unserer Projekte Sie interessiert!



Wer hat das rote Haus vor der Kirche genehmigt? Wer hat die Straßenbahn-Masten vor das alte Spital gestellt? Die Juliuspromenade ist ein gutes Beispiel für Stadtverschandelung. Denkmäler wurden an dieser Straße in den letzten Jahren zudem abgerissen und für immer vernichtet.